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Einbeck
Bürgermeisterkandidatin Antje Sölter hat die Wenzel GmbH besucht und sich über das Einbecker Familienunternehmen informiert.

Einbeck (red). Ein Familienunternehmen in dritter Generation besuchte Bürgermeisterkandidatin Antje Sölter bei einem ihrer jüngsten Firmenbesuche. August Wenzel, dessen Name in Einbeck vielen bekannt ist, legte 1945 den Grundstein für die heutige Wenzel GmbH in Form einer reinen Handelsvertretung für hochwertige Werkzeuge. 

Heute wird die Wenzel GmbH in dritter Generation von Jürgen Wenzel und Michael Bruchmüller geführt. Beide Geschäftsführer empfingen die Kandidatin. Jürgen Wenzel gab ihr einen intensiven Einblick in die Firmengeschichte und aktuelle Entwicklungen.

Drei Geschäftsfelder bilden die Grundlage

Das Unternehmen stützt sich auf drei Geschäftsfelder. Noch heute ist die Handelsvertretung mit Werkzeugmarken wie HAZET und VIGOR für die Fachhandelspartner von Bedeutung. Mehr als 200 Fachhändler gehören zum Kundenkreis.

Eine weitere Säule ist der OEM-Bereich. Als Erstausrüster von Spezialwerkzeugen im Automobilbereich ist das Unternehmen direkter Lieferant und Partner namhafter Autohersteller. Im dritten Segment ist die Firma Wenzel mit fünf Niederlassungen in Lübeck, Bremen, Leipzig, Dortmund-Witten und Merenberg mit ihrem Sortiment an Service-System-Fahrzeugeinrichtungen auf maßgeschneiderte Fahrzeugausstattungen spezialisiert. Von den insgesamt mehr als 50 Mitarbeitenden sind 26 am Hauptstandort Einbeck beschäftigt.

Sölter hebt Bedeutung von Familienunternehmen hervor

„Seit über siebzig Jahren ist die Firma Wenzel eine feste und verlässliche Größe in Einbeck. Sie passt hervorragend zu unserer Stadt: Tradition und Innovation, zukunftsorientierte individuelle Lösungen und Verlässlichkeit, das ist es, was unsere lokale Wirtschaft benötigt. Die Zusammenarbeit zwischen Bürgermeisterin, sprich Verwaltung, und unseren lokalen Unternehmen möchte ich weiter ausbauen. Hier muss unsere Stärke vor Ort liegen“, so Antje Sölter.

„In herausfordernden Zeiten ist es wichtiger denn je, dass gegenseitiges Vertrauen und Verantwortung für die Menschen unserer Stadt im Zusammenspiel zwischen Rathaus, Politik und Wirtschaft ausgebaut und übernommen wird. Familienunternehmen wie die Wenzel GmbH sind hier ein gutes Beispiel!“, erklärte die Bürgermeisterkandidatin.

Foto: Sölter


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Holzminden. Was hinter der Durchführung kosmetischer Studien steckt, können Interessierte diesen Freitag, 4. September, bei den Normec Schrader Instituten erfahren. Die Institute veranstalten erstmals einen Tag der offenen Tür. Von 12 bis 16 Uhr können Besucherinnen und Besucher einen Blick in die Räumlichkeiten werfen und sich über die Arbeit des Instituts informieren.

Einblicke in die moderne Kosmetikforschung

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie moderne Kosmetikforschung funktioniert. Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen erläutern, wie Studien ablaufen, welche technischen Geräte dabei eingesetzt werden und mit welchen Methoden die Wirksamkeit von Produkten untersucht wird. Besucherinnen und Besucher können dabei auch Fragen zu den einzelnen Arbeitsbereichen stellen.

Wer sich für eine Tätigkeit als Probandin oder Proband interessiert, kann sich über den Ablauf entsprechender Studien und die Möglichkeiten einer Teilnahme informieren. Neue Probandinnen und Probanden sind jederzeit herzlich willkommen.

Angebote für die ganze Familie

Der Tag der offenen Tür richtet sich auch an Familien. Für Kinder bietet das Tantenwerk Kinderschminken an. Für die Verpflegung der Besucherinnen und Besucher sorgt Glänzer’s Imbiss mit einem Foodtruck.

Mit dem Tag der offenen Tür setzen die Normec Schrader Institute ein klares Zeichen: Forschung soll nahbar, transparent und für alle zugänglich sein. Sie laden alle Interessierten ein, Teil dieser Entwicklung zu werden – als Besucherin oder Besucher, als Testerin oder Tester oder einfach als neugieriger Gast, der einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte.

Tag der offenen Tür am Freitag

Der Tag der offenen Tür findet am Freitag, 4. September, von 12 bis 16 Uhr bei den Normec Schrader Instituten in Holzminden, „Max-Planck-Straße 6“, statt.

Weitere Informationen gibt es unter normecgroup.com/de-de/schrader-hol-2026.

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Einbeck

Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.

Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene

Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.

Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.

Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr

Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.

Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.

Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick

Programm (ohne Gewehr):

  • 11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
  • 13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
  • 14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“

Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, der DRK-Ortsverein Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.

Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei

Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.

Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek

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