Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Einbeck/Eckfeld/Balnace_Einbeck_Premium_13-11-25.gif#joomlaImage://local-images/Einbeck/Eckfeld/Balnace_Einbeck_Premium_13-11-25.gif?width=295&height=255
Anzeige
Einbeck
Nur noch wenige Tage bis zur Bürgermeisterwahl in Einbeck – René Kopka zieht Bilanz und erklärt, mit welchen Schwerpunkten er um das Vertrauen der Menschen wirbt.

Einbeck (red). Wenige Tage vor der Bürgermeisterwahl wirbt René Kopka um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Einbeck und seinen 46 Ortschaften. Sein Anspruch sei es, Bürgermeister für alle zu sein – sachlich, zuverlässig, ansprechbar und mit klaren Vorstellungen für die Zukunft der Stadt.

„Einbeck mit seinen 46 Ortschaften und den engagierten Menschen ist unsere Stärke. Ich möchte diese Stärke nutzen und gemeinsam mit den Menschen unsere Stadt weiterentwickeln“, erklärt Kopka. „Dabei geht es mir darum, die konkreten Aufgaben anzupacken, Lösungen zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen.“

Kopka setzt auf eine bürgernahe und moderne Verwaltung

Im Mittelpunkt seiner Kandidatur stehe eine bürgernahe, leistungsfähige und moderne Stadtverwaltung. Die Menschen sollten sich darauf verlassen können, dass ihre Anliegen ernst genommen, Zuständigkeiten klar geregelt und Entscheidungen verständlich erklärt würden. Kopka wolle deshalb regelmäßige Bürgersprechstunden einführen, feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für wichtige Anliegen benennen und ein Beschwerdemanagement mit verbindlichen Antwortfristen etablieren.

„Eine Verwaltung muss für die Menschen da sein. Sie muss erreichbar, verständlich und verlässlich sein“, so Kopka. „Ich möchte die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgerschaft deutlich verbessern. Gerade in Krisen kommt es darauf an, frühzeitig zu informieren, Entscheidungen zu erklären und Verantwortung zu übernehmen. Krisenkommunikation und Krisenmanagement sind für mich Chefsache.“

Gleichzeitig wolle Kopka die Stadtverwaltung konsequent modernisieren. Verwaltungsverfahren sollten einfacher und verständlicher werden, digitale Angebote ausgebaut und interne Informationswege verbessert werden. Die Digitalisierung solle dabei den persönlichen Kontakt sinnvoll ergänzen und zusätzliche Möglichkeiten schaffen. Auch die Personalentwicklung und die Gewinnung von Nachwuchskräften seien entscheidend, damit Einbeck dauerhaft über eine leistungsfähige Verwaltung verfüge.

Wirtschaft stärken und Arbeitsplätze sichern

Einbeck brauche nach Ansicht Kopkas gute Rahmenbedingungen für Unternehmen, Handwerk und Beschäftigte. Kleine und mittelständische Unternehmen sollten ebenso unterstützt werden wie Gründerinnen und Gründer und neue Start-ups. Mit einem Start-up-Campus wolle Kopka neue Impulse für Innovation, Gründungen und die wirtschaftliche Entwicklung setzen.

„Sichere Arbeitsplätze brauchen gute Rahmenbedingungen. Wir wollen vorhandene Arbeitsplätze sichern, Unternehmen gute Entwicklungsmöglichkeiten bieten und gleichzeitig Raum für neue Ideen und Gründungen schaffen“, sagt Kopka.

Auch Tourismus und Stadtmarketing sollten weiterentwickelt werden. Ein besonderes Augenmerk lege Kopka auf die Zusammenarbeit mit starken Partnern wie dem PS.SPEICHER und dem Einbecker Brauhaus, die für Einbeck weit über die Stadtgrenzen hinaus wichtige Aushängeschilder seien.

Lebensqualität in Kernstadt und Ortschaften sichern

Kopka wolle Einbeck als familienfreundliche und lebenswerte Stadt weiterentwickeln. Dazu gehörten für ihn gute Kinderbetreuung und Schulen, bezahlbarer Wohnraum, eine verlässliche Gesundheitsversorgung sowie attraktive Sport-, Freizeit- und Kulturangebote.

Gleichzeitig sollten die 46 Ortschaften gleichberechtigt in die Entwicklung der gesamten Stadt einbezogen werden. Ortsräte und Ehrenamtliche sollten stärker unterstützt und besser in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in der Verwaltung könnten dazu beitragen, dass Anliegen aus den Ortschaften schneller bearbeitet würden.

„Ich habe in den vergangenen Monaten alle 46 Ortschaften besucht und viele Gespräche geführt. Dabei habe ich erlebt, wie viel Engagement und Sachverstand vor Ort vorhanden sind. Dieses Wissen möchte ich noch stärker in die Entwicklung unserer Stadt einbeziehen“, betont Kopka.

Sauberkeit, Sicherheit und Infrastruktur im Blick

Zu einer lebenswerten Stadt gehörten für Kopka auch gepflegte öffentliche Räume, funktionierende Infrastruktur und ein gutes Sicherheitsgefühl. Der Bauhof müsse so aufgestellt werden, dass Pflege und Sauberkeit im gesamten Stadtgebiet zuverlässig gewährleistet werden könnten.

Feuerwehr, Katastrophenschutz und Ehrenamt verdienten nach Ansicht Kopkas eine verlässliche Unterstützung. Ebenso wichtig seien sichere Radwege, ein guter öffentlicher Nahverkehr und funktionierende Verkehrsverbindungen zwischen Kernstadt und Ortschaften.

Beim Klima- und Umweltschutz setze Kopka auf konkrete und umsetzbare Maßnahmen: erneuerbare Energien, energetische Sanierungen, mehr Grün und eine Anpassung der Stadt an die Folgen des Klimawandels. „Klimaschutz muss vor Ort konkret werden“, sagt er.

Solide Finanzen sollen die Grundlage bilden

Als Bankkaufmann, Diplom-Sozialwirt und ehemaliger Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion mit Personal- und Haushaltsverantwortung bringe Kopka nach eigener Einschätzung wichtige Erfahrungen für die Führung der Stadt mit.

„Als Bürgermeister muss man Prioritäten setzen können. Entscheidend ist, die vorhandenen Möglichkeiten gezielt zu nutzen. Deshalb brauchen wir eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik, müssen Fördermöglichkeiten konsequent nutzen und Investitionen dort voranbringen, wo sie für Einbeck langfristig den größten Nutzen haben.“

Kopka sehe seine beruflichen Erfahrungen ebenso wie seine politische Arbeit im Landtag als gute Grundlage für das Bürgermeisteramt. „Ich weiß, wie politische Entscheidungen vorbereitet und umgesetzt werden, wie Verwaltung funktioniert und wie wichtig es ist, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen. Entscheidend ist für mich: Verantwortung übernehmen und klare Entscheidungen treffen.“

Kopka wirbt um Vertrauen bei der Bürgermeisterwahl

Wenige Tage vor der Wahl gehe es nun darum, welche Richtung Einbeck in den kommenden Jahren einschlagen solle.

„Ich kandidiere, weil ich Verantwortung für meine Heimatstadt übernehmen und Einbecks Zukunft gemeinsam mit den Menschen gestalten möchte“, macht Kopka deutlich. „Ich möchte Bürgermeister für alle sein – für die Menschen in der Kernstadt genauso wie in unseren 46 Ortschaften, für Familien und Senioren, für junge Menschen und für diejenigen, die sich jeden Tag ehrenamtlich engagieren, für Beschäftigte, Unternehmen und Vereine.“

Sein Versprechen an die Bürgerinnen und Bürger sei deshalb klar: zuhören, anpacken, entscheiden und Verantwortung übernehmen.

„Ich möchte ein Bürgermeister sein, der ansprechbar ist, der Lösungen gemeinsam mit den Menschen voranbringt und auch in herausfordernden Situationen klar entscheidet und Verantwortung übernimmt. Einbeck braucht einen Bürgermeister für alle. Dafür bitte ich am Wahltag um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.“

Foto: Florian Spieker


Anzeige
Lesedauer: 4 Minuten
Anzeige

Politische Werbung – Video 3 von 3 – Landkreis Holzminden

Ich bin in unserer Region aufgewachsen. Geboren in Uslar, führte mich mein Weg über Ausbildung, Beruf und Verantwortung in viele Teile Niedersachsens – doch meine Heimat ist immer das Weserbergland geblieben.

Zurück im Einsatz heißt für mich zurückzukehren, um für die Menschen im Landkreis Holzminden wieder in den Einsatz zu gehen, dieses Mal nicht als Polizeichef ausschließlich für die Sicherheit und Ordnung, sondern als Landrat ganzheitlich Verantwortung zu übernehmen.

Auf diese Herausforderung bin ich aufgrund meiner vielfältigen Führungsaufgaben im Innenministerium, der Zentralen Polizeidirektion und zurzeit als Vizepräsident der Polizeidirektion Braunschweig mit 3.000 Beschäftigten bestens vorbereitet: neben den operativen Tätigkeiten habe ich Erfahrung in den Bereichen IT, Kommunikation und Innovation sowie Logistik und Beschaffung bis hin zu sozialen Servicedienstleistungen. Ich habe gelernt, Menschen zu führen, Krisen zu bewältigen und Veränderungen mit Augenmaß umzusetzen.

Gemeinsam mit meiner Frau Frauke habe ich mich bewusst entschieden, nach Holzminden zurückzukehren. Nicht, weil wir irgendwo anders gescheitert wären, sondern weil wir überzeugt sind: Hier gehört unsere Zukunft hin. Familie, Nachbarschaft und Heimat sind für uns keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.

Stark im Recht bedeutet mein Handeln richtet sich nach unseren rechtsstaatlichen Prinzipien. Ich handele nicht willkürlich, behandele alle Menschen gleich, bin als Landrat keinem Parteienzwang unterlegen und entscheide nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

Mit dem Blick desjenigen, der gegangen ist und zurückkehrt, sehe ich die großen Stärken unseres Landkreises – und die Aufgaben, die vor uns liegen.

Nah am Menschen war und bin ich schon immer. Ich mag die Nähe von Menschen, ihre Ideen aufzunehmen und gemeinsam umzusetzen. Mit Herz und Verständnis und echtem Interesse an Anderen.

Ich trete als Uwe Lange an, mit eigenen Ideen und der Erfahrung, sie auch umzusetzen.

Mit vollem Engagement bin ich zurück im Einsatz.

Ihr
Uwe Lange

Politische Werbung. Auftraggeber und finanziert durch: CDU-Kreisverband Holzminden, Kirchstraße 2, 37603 Holzminden. Verantwortlich (V.i.S.d.P.): Sabine Echzell, stellvertretende Vorsitzende

Anzeige

Lesedauer: 5 Minuten
Einbeck

Einbeck (red). Wie arbeiten Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste und andere Organisationen zusammen? Auf welche Technik setzen sie bei einem Einsatz? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der dritte „BlaulichtTag“ des PS.Speicher im Otto-Hahn-Park Einbeck.

Besucherinnen und Besucher können die teilnehmenden Organisationen an ihren Ständen kennenlernen, mit den Einsatzkräften ins Gespräch kommen und einen Blick hinter die Kulissen ihrer täglichen Arbeit werfen. Die Beteiligten zeigen auf ihren Standflächen unterschiedliche Einsatztechniken und berichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Einsatzkräfte demonstrieren gemeinsam eine realistische Bergungsszene

Um 13 Uhr stellen die Einsatzkräfte gemeinsam eine realistische Bergungsszene nach. Anhand eines Unfallfahrzeugs demonstrieren sie, wie verschiedene Organisationen bei einem Einsatz Hand in Hand arbeiten und welche Rettungs- und Bergungstechniken zum Einsatz kommen. Die Werkstatt Marco Ewert Automobile GmbH unterstützt die Vorführung mit zwei Unfallfahrzeugen.

Auch für die jüngsten Gäste gibt es viel zu entdecken. Kinderschminken, ein Glücksrad, Hüpfburgen und Bastelaktionen sorgen für Unterhaltung.

Präventionspuppenbühne vermittelt Kindern Wissen über den Straßenverkehr

Ein weiteres Angebot richtet sich speziell an Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sowie an Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Die Präventionspuppenbühne der Polizeidirektion Göttingen präsentiert mit „Pepe GEHT! zur Schule“ ein spielerisches Programm zur Verkehrsunfallprävention. Dabei lernen die Kinder altersgerecht und mit Musik und Moderation, worauf es im Straßenverkehr ankommt.

Der PS.Speicher reserviert auf dem Veranstaltungsgelände einen begrenzten Bereich für Besucherinnen und Besucher, die mit einem Blaulicht-Oldtimer anreisen. Denn auch historische Einsatzfahrzeuge passen perfekt zum BlaulichtTag. Eine Reservierung ist nicht möglich. Solange Plätze verfügbar sind, erhält die fahrende Person freien Zutritt zum Veranstaltungsgelände.

Das Programm des dritten BlaulichtTags im Überblick

Programm (ohne Gewehr):

  • 11 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 11:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 12:15 Uhr: THW „Rettung von Personen aus Trümmern“
  • 13 Uhr: Gemeinsame Vorführung „Unfallszene mit Bergung“
  • 14:30 Uhr: Präventionspuppenbühne „Pepe GEHT! zur Schule“, Polizei Göttingen
  • 15 Uhr: „Pyrotechnik & Festnahme Gewalttäter“ der Landes- und Bundespolizei
  • 15:30 Uhr: THW OV Einbeck „Rettung von Personen aus Trümmern“

Am BlaulichtTag beteiligen sich unter anderem die Polizei Einbeck, die Feuerwehr Einbeck, die Werksfeuerwehr der KWS, der THW-Ortsverband Einbeck, die Johanniter Einbeck, die Bundespolizei Duderstadt, der Zoll Göttingen und die Bundeswehr.

Eintritt kostet drei Euro – Kinder unter sechs Jahren sind kostenfrei dabei

Der Eintritt auf das Außengelände beträgt drei Euro pro Person. Wer bereits vorab online oder vor Ort ein Ticket für die Sammlung LKW + BUS, ein Ein-Tagesticket oder ein Zwei-Tagesticket gekauft hat, erhält freien Eintritt auf das Veranstaltungsgelände. Wer zunächst nur den BlaulichtTag besucht und sich anschließend für einen Besuch der Sammlung LKW + BUS entscheidet, bekommt die bereits gezahlten drei Euro auf den Ticketpreis angerechnet. Kinder unter sechs Jahren besuchen den BlaulichtTag kostenfrei.

Foto: Stiftung PS.Speicher/Magdalena Formanek

Anzeige