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Dassel
Beim 30. Löwenburg-Pokalturnier in Lauenberg kämpfen 15 Mannschaften um den begehrten Titel und sorgen für spannende Duelle an den Tischtennisplatten.

Lauenberg (red). Am Freitag, 28. August, fand in der Lauenberger Sporthalle das traditionsreiche Löwenburg-Pokalturnier statt. Das Turnier, das bereits seit 1996 ausgetragen wird, feierte damit in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Unter der Turnierleitung von Christian Dehne wurde das bewährte Turnier erneut zu einem besonderen Abend für den regionalen Tischtennissport.

Wie bereits im Vorjahr gingen erneut 15 Mannschaften an den Start. Weitere Anmeldungen konnten aufgrund der begrenzten Hallenkapazität nicht berücksichtigt werden. Das große Interesse zeigt jedoch einmal mehr den hohen Stellenwert des Turniers in der regionalen Tischtennisszene.

15 Mannschaften treten in drei Gruppen an

Der bewährte Ablauf aus dem Vorjahr wurde auch 2026 beibehalten. Die Mannschaften wurden entsprechend ihrer Spielstärke, erfasst über die QTTR-Werte der Spielerinnen und Spieler, in drei Gruppen eingeteilt. Das sorgte erneut für viele spannende und ausgeglichene Begegnungen.

In der Gruppe 1 setzte sich die Spielgemeinschaft ASC Göttingen/TSV Dassensen mit den Geschwistern Maja und Ben Knoke souverän durch. Mit vier Siegen in vier Mannschaftsspielen und einer Bilanz von 12:4 in den Einzel- und Doppelspielen sicherte sich das Team den Gruppensieg vor dem TTV Geismar, der mit 3:1 Mannschaftsspielen und einer Bilanz von 10:4 den zweiten Platz belegte.

SV Ahlbershausen entscheidet Gruppe 2 für sich

Die Gruppe 2 gewann der SV Ahlbershausen mit Michael Kerl und Lothar Fiedler. Mit 3:1 Mannschaftsspielen und einer Bilanz von 11:7 in den Einzel- und Doppelspielen setzte sich das Team knapp vor dem TSV Brunsen II durch, der ebenfalls drei Siege und eine Niederlage aufwies, mit 9:8 in den Partien jedoch knapp dahinter lag.

Für eine besondere Überraschung sorgten in der Gruppe 3 die Jugendspieler Benjamin Guastalla und Jan Feilhauer vom SV 09 Altgandersheim. Trotz einer Niederlage gegen den TSV Lauenberg II sicherten sie sich mit 3:1 Mannschaftsspielen und einer Bilanz von 11:3 in den Einzel- und Doppelspielen den Gruppensieg. Der TSV Lauenberg II folgte ebenfalls mit drei Siegen und einer Niederlage, belegte mit 10:7 jedoch den zweiten Platz.

Entscheidung fällt im Finale beim Stand von 3:2

Nach Abschluss der Gruppenspiele ging es ohne Halbfinale direkt in die entscheidende Phase des Turniers. Im Spiel um Platz 3 setzte sich der TTV Geismar mit 3:1 gegen den SV 09 Altgandersheim durch und sicherte sich damit einen Platz auf dem Podest.

Das große Finale bestritten schließlich der SV Ahlbershausen und die Spielgemeinschaft ASC Göttingen/TSV Dassensen. In einer spannenden und umkämpften Begegnung fiel die Entscheidung erst beim Stand von 3:2. Am Ende hatte der SV Ahlbershausen die Nase vorn. Michael Kerl und Lothar Fiedler sicherten sich damit den Turniersieg beim Jubiläumsturnier sowie den begehrten Löwenburg-Pokal.

Maja Knoke bleibt beim Turnier ungeschlagen

Auch die Einzelleistungen wurden wieder gewürdigt. Maja Knoke blieb während des Turniers ungeschlagen und wurde als beste Einzelspielerin ausgezeichnet.

Parallel zum Mannschaftsturnier fand erneut das beliebte Einzelturnier an der Miniplatte statt. Auch hier setzte sich Maja Knoke durch und verteidigte damit erfolgreich ihren Titel aus dem Vorjahr.

Für zusätzliche Spannung sorgten wieder attraktive Sachpreise, die an die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergeben wurden.

Jubiläumsturnier erreicht erneut maximale Teilnehmerzahl

Das Löwenburg-Pokalturnier 2026 knüpfte damit nahtlos an den Erfolg des Vorjahres an. Der bewährte Ablauf, das ausgeglichene Teilnehmerfeld und die gute Stimmung in der Halle sorgten erneut für eine rundum gelungene Veranstaltung. Besonders erfreulich war das große Interesse am Turnier, das mit der maximal möglichen Teilnehmerzahl von 15 Mannschaften erneut seine Beliebtheit unter Beweis stellte.

Nach 30 Jahren Löwenburg-Pokalturnier bleibt die Veranstaltung damit ein fester Bestandteil im regionalen Tischtenniskalender – und die Vorfreude auf die nächste Auflage ist bereits jetzt groß.

Foto: TSV Lauenberg


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Holzminden. „Haben wir geil gemacht“, freut sich der Bauherr, nachdem die Firma Mairose ein ganz besonderes Dachprojekt abgeschlossen hat. Wie der Bauherr erklärt, hatte er schon durch Empfehlungen anderer von der guten Qualität der Firma Mairose gehört. Nach getaner Arbeit kann er dies nur bestätigen. „Eins A“, lautet seine Bewertung.

Dem Bauherrn war beim Eindecken seines Daches einerseits wichtig, dass die Ziegel farblich zu den Fenstern passen und das Dach vom Farbton her auf das übrige Haus abgestimmt ist. Er entschied sich für glatte Ziegel, damit diese sich später nicht durch Bewuchs zusetzen oder stumpf werden, sondern möglichst schön glänzend bleiben. Wichtig waren dem Bauherrn neben der Farbgebung, dass eine Systemlösung für die Montage der Solaranlage verwendet und Ausklinkungen an den neuen Dachziegeln vorgenommen werden, sodass sich die ganze Anlage besser ins Bild einfügt.

„Wenn es während der Bauphase Probleme oder Fragen von anderen beteiligten Bauleuten gab, konnte Mairose sofort helfen, damit der Bauprozess nicht ins Stocken kam. Und wenn zwischendurch etwas war, war immer schnell jemand da. So wünscht man sich das für das ganze Gewerk – klappt aber leider nicht immer.“

Obendrein entschied sich der Bauherr für Solarzellen, die ebenfalls von der Firma Mairose direkt mit angeboten und installiert worden sind. In Zusammenarbeit mit der Firma Mairose ist es weiterhin gelungen, den gewünschten smarten und cleanen Look auf dem Dach umzusetzen.

„Es sollten keine Linien und keine Schienen sichtbar sein, sodass die Anlage möglichst wie aus einem Guss wirkt.“

Und dies ist mehr als gelungen, wie ihm auch von Bekannten und Freunden bereits bestätigt worden ist. Ein rundum erfolgreiches Projekt mit einem sehr zufriedenen Kunden, der sich von der Qualität der Firma Mairose überzeugen konnte.

Firma Mairose
Burgbergblick 14
37603 Holzminden

Telefon: 05531 3339
https://mairose.de/

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Landkreis Holzminden

Holzminden (red). Am 12. September 2026 wird es am Weserkai wieder gelb: Beim 10. Weser-Entenrennen gehen erneut Tausende kleine Gummienten an den Start. Familien, Kinder und zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer fiebern mit, wenn die Enten ins Wasser gelassen werden und sich mit der Strömung ihren Weg Richtung Ziel bahnen.

Was 2016 mit rund 2.800 Enten begann, ist längst zu einem festen Bestandteil des Holzmindener Veranstaltungskalenders geworden. Einen besonderen Rekord gab es 2023 im Rahmen der Landesgartenschau in Höxter: Damals wurden rund 5.600 Enten an den Start geschickt.

In neun Rennen kamen rund 160.000 Euro zusammen

In den vergangenen neun Rennen konnten insgesamt rund 160.000 Euro für soziale Zwecke gesammelt werden. Der Erlös des diesjährigen Rennens ist für Kinder in Not, regional und international, bestimmt.

Bürgermeister Christian Belke übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das Entenrennen. Als beliebte Veranstaltung verbindet das Rennen gemeinschaftliches Erlebnis mit einem wichtigen sozialen Anliegen. Auch in diesem Jahr soll wieder eine möglichst große Spendensumme für Kinder in Not zusammenkommen.

Renn-Enten werden an zwei Samstagen verkauft

Wer noch keine kleine Renn-Ente hat, kann dies nachholen. An den Samstagen, 29. August und 5. September 2026, wird es auf dem Holzmindener Marktplatz einen Verkaufsstand in der „Oberen Straße“ bei Mosena geben. Außerdem können am Renntag, 12. September 2026, direkt vor dem Rennen zwischen 10 und 12 Uhr Enten erworben werden.

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