Was Lauenberg künftig braucht: SPD-Kandidaten benennen ihre Ziele für die Entwicklung des Ortes
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DasselHolger Reichelt, Holger Zinaleske, Simon Hohmann und Gerhard Melching.
Lauenberg (red). Nach Einschätzung der SPD zeichneten sich die Menschen in der Ortschaft Lauenberg durch eine überragende ehrenamtliche Leistung aus. Der Badesee und der Spielplatz am Kindergarten seien außerordentliche Beispiele einer gut funktionierenden Dorfgemeinschaft. Die Attraktivität des Ortes für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Gäste gelte es zu erhalten. Die Kandidaten der SPD wollen sich weiterhin für ein erfolgreiches Lauenberg einsetzen.
DGH und Friedhof im Blick
Ein besonderes Augenmerk gelte der Fortentwicklung des DGH, hier insbesondere der Erneuerung der Heizungsanlage und der Berücksichtigung der Barrierefreiheit. Eine gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung bei der Pflege des Friedhofs solle ebenfalls ein Schwerpunkt sein.
Die bereits erreichten Radwegeverbindungen Lauenberg–Badesee–Fredelsloh sowie Lauenberg–Hilwartshausen müssten nach Ansicht der SPD in Richtung Hoppensen/Wellersen ausgebaut werden.
Kindergarten und Tourismus als weitere Themen
Die weitere Entwicklung der Kinderzahlen für den Erhalt des Kindergartens sei zu beobachten, damit der Kindergarten ein breit gefächertes Angebot in Lauenberg bieten könne. Ein weiteres, nach Einschätzung der SPD allerdings unsicheres Ziel sei der Wunsch, Lauenberg wieder an die erfolgreichen touristischen und gastronomischen Zeiten der 1960er-Jahre heranzuführen.
Um diese und weitere Themen für Lauenberg im Blick zu haben, stellen sich Gerhard Melching für Kreistag, Rat der Stadt und Ortsrat, Simon Hohmann für den Ortsrat, Holger Reichelt für den Ortsrat sowie Holger Zinaleske für den Rat der Stadt und den Ortsrat zur Wahl.
Foto: SPD
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Meine Plakate haben es Euch schon verraten: Ich - Benjamin Beineke - kandidiere für den Kreistag und den Stadtrat Holzminden!
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Herzblut, Präzision und Teamgeist beim Landesentscheid 2026: Bodenwerder wird zum Zentrum der Feuerwehrwelt
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Bodenwerder-Polle
Bodenwerder (awin). Die Feuerwehr Schoholtensen/Altenhagen ist Landesmeister 2026. Beim 18. Landesentscheid der niedersächsischen Feuerwehren setzte sich die Einheit am Sonntag, 6. September, in Bodenwerder gegen 39 weitere Gruppen durch. Platz zwei belegte die Feuerwehr Kalbe, Rang drei ging an die Feuerwehr Klein Meckelsen.
Rund 3000 Besucherinnen und Besucher verfolgten den Wettbewerb auf dem Gelände der Saint-Gobain Rigips GmbH. Ab 8 Uhr traten dort die 40 besten Feuerwehreinheiten Niedersachsens gegeneinander an.
Fünf Prüfungen entscheiden über den Titel
Die Gruppen hatten sich zuvor über Leistungsvergleiche auf Gemeinde-, Kreis- und Regionalebene für den Landesentscheid qualifiziert. In Bodenwerder mussten sie fünf Module absolvieren: einen Löschangriff, das Kuppeln einer Saugleitung, eine Fahrübung, eine Belastungsübung unter Atemschutz und eine Funkübung über Digitalfunk.
Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rund eineinhalb Stunden mit den Prüfungen beschäftigt. Gefragt waren Schnelligkeit, Präzision, Kondition und Teamarbeit. Die Aufgaben orientieren sich am Feuerwehralltag und sollen zugleich den Ausbildungs- und Übungsdienst unterstützen.
Ein Jahr Planung für den Landesentscheid
Hinter der Veranstaltung stand ein erheblicher organisatorischer Aufwand. Rund ein Jahr liefen die Planungen für den Landesentscheid. Am Veranstaltungswochenende waren rund 150 Feuerwehrkräfte aus Bodenwerder, Linse, Rühle und Heinsen mit der Organisation beschäftigt. Ausgerichtet wurde der Wettbewerb von der Ortsfeuerwehr Bodenwerder gemeinsam mit der Münchhausenstadt Bodenwerder.
Regierungsbrandmeister Dascho Wehner hatte sich nach eigenen Angaben auf Landesebene persönlich dafür eingesetzt, den Landesentscheid nach Bodenwerder und damit in den Zuständigkeitsbereich Weser zu holen. Das damit verbundene Vertrauen in die Ortsfeuerwehr Bodenwerder und die Verantwortlichen vor Ort sei mehr als gerechtfertigt gewesen. „Dieses Vertrauen wurde nicht nur bestätigt, sondern weit übertroffen“, bilanzierte Wehner nach der Veranstaltung.
Viel Herzblut hinter den Kulissen
Besonders beeindruckt habe ihn, mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und persönlichem Einsatz der Landesentscheid vorbereitet und durchgeführt worden sei. Viele Beteiligte hätten über Monate zahlreiche Stunden investiert, Verantwortung übernommen und angepackt, erklärte der Regierungsbrandmeister.
Auch abseits der Wettbewerbsflächen wurde den Besucherinnen und Besuchern ein Programm geboten. Dazu gehörten moderne und historische Feuerwehrfahrzeuge, Feuerwehrtechnik sowie Angebote für Familien. Bereits am Samstagabend hatte eine Open-Air-Party im Rathauspark unter dem Motto „Baron on Fire“ den Auftakt des Wochenendes gebildet.
Bodenwerder im Mittelpunkt der Feuerwehrwelt
Mit dem Landesentscheid wurde Bodenwerder für ein Wochenende zum Treffpunkt der niedersächsischen Feuerwehrwelt. Für die 40 teilnehmenden Gruppen ging es um den Landestitel – und zugleich darum zu zeigen, was hinter sicheren Abläufen im Einsatz steckt: Ausbildung, regelmäßiges Training und viel persönlicher Einsatz.
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Fotos: awin, Feuerwehr
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